Was kostet eine Website in Wien? (2026)
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RESEARCH / 2026

Was kostet eine Website in Wien 2026?

Die meisten Preisseiten antworten mit „kommt darauf an“. Es kommt tatsächlich darauf an — auf fünf Dinge, die Sie benennen können, bevor Sie ein Angebot anfragen. Hier sind sie, mit den Preisen, die dieses Studio tatsächlich verlangt.

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Die kurze Antwort

Eine Landingpage — eine Seite rund um eine einzige Handlung, einen Anruf, eine Buchung oder ein Formular — beginnt bei 590 €. Eine Unternehmens-Website mit fünf bis zehn Seiten auf Deutsch und Englisch beginnt bei 1.190 €. Ein Online-Shop mit österreichischer Umsatzsteuer und Versandregeln beginnt bei 2.290 €, eine Web-App mit Konten und Live-Daten bei 3.900 €. Alle Preise netto und vor dem Start schriftlich fixiert. Das sind die Preise dieses Studios; eine Wiener Agentur kalkuliert eine kleine Unternehmens-Website meist im vierstelligen Bereich, weil Projektleitung, Kundenbetreuung und Büro mitbezahlt werden — und ein Baukasten-Abo wirkt günstiger, bis man die Jahre zusammenrechnet.

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Fünf Dinge, die den Preis bewegen

Seiten: nicht die Zahl der Bildschirme, sondern wie viele verschiedene Dinge sie sagen müssen — zehn Seiten aus einer Vorlage kosten weniger als vier, die jeweils ein eigenes Layout brauchen. Sprachen: Eine zweite Sprache ist kein Übersetzungsdurchgang am Ende, sondern eigene URLs, eigene Metadaten und eigene Suchbegriffe. Texte: ob Sie sie liefern oder ob sie geschrieben werden müssen — Texten ist bei kleinen Websites meist der langsamste Teil. Funktionen: Ein Formular ist günstig, ein Buchungskalender, der an Ihr bestehendes Tool angebunden wird, mittel; Zahlungen und Benutzerkonten sind ein anderes Projekt. Umzug: Eine alte Website mit jahrelang gewachsenen Seiten braucht Weiterleitungen, damit ihr Suchtraffic nicht verloren geht.

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Was jedes Jahr danach dazukommt

Drei laufende Kosten, und nur eine davon ist unvermeidbar. Die Domain: eine jährliche Gebühr an den Registrar, für eine .at-Adresse gering. Hosting: Eine schnelle statische Website, wie sie hier gebaut wird, läuft bei dem Traffic eines kleinen Unternehmens auf einem Tarif, der wenig oder nichts kostet; eine WordPress-Website braucht einen Server mit PHP und Datenbank. Wartung: Hier liegt der eigentliche Unterschied. Eine WordPress-Website mit einem Dutzend Plugins braucht jeden Monat Updates, sonst wird sie zum Sicherheitsproblem; ein Baukasten verrechnet sein Abo, solange die Website existiert. Eine statische Website hat keine Plugins, die aktualisiert werden müssten — bezahlt wird nur, wenn Sie Änderungen wollen.

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Agentur, Freelancer oder Baukasten

Ein Baukasten ist die richtige Antwort, wenn Sie jede Woche alles selbst ändern wollen und mit einer Vorlage zufrieden sind; bezahlt wird mit einer Monatsgebühr und mit Geschwindigkeit, weil Baukasten-Seiten viel Code mitschleppen, den sie nie nutzen. Eine Agentur ist die richtige Antwort, wenn Sie ein Team brauchen — mehrere Leute parallel an einem großen Projekt, oder jemanden, der vertraglich in Bereitschaft bleibt. Ein Freelancer ist die richtige Antwort für die meisten kleinen Unternehmen dazwischen: eine Person, die textet, gestaltet und baut, sodass zwischen Abteilungen nichts verloren geht — und die einen Bruchteil einer Agentur kostet, weil es keine Abteilungen gibt. Das Risiko beim Freelancer ist das umgekehrte: Achten Sie darauf, dass Domain, Hosting und Code in Ihren eigenen Konten liegen, damit Sie nie von einer Person abhängig sind.

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Wie man zwei Angebote vergleicht

Legen Sie sie nebeneinander und prüfen Sie fünf Zeilen. Ist der Preis fix oder eine Schätzung, die stundenweise wächst? Sind die Texte enthalten, oder schreiben Sie sie? Wem gehören danach Domain, Hosting-Konto und Code? Was kostet eine Änderung nach dem Launch — und gibt es eine Monatsgebühr, nach der Sie nicht gefragt haben? Und ist die Grundeinrichtung für Suchmaschinen enthalten: Titel und Beschreibung pro Seite, eine Sitemap, ein Google-Unternehmensprofil, das zur Website passt? Ein Angebot, das alle fünf beantwortet, ist vergleichbar; eines, das keine beantwortet, ist ein Preis für eine unbekannte Menge Arbeit.

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Zu einer echten Zahl kommen

Schicken Sie drei Dinge: wofür die Website da ist (Anrufe, Buchungen, Anfragen, Verkäufe), ungefähr wie viele Seiten und ob die Texte vorhanden sind. Das reicht für einen Festpreis innerhalb eines Tages, mit Launch-Termin. Haben Sie schon eine Website, schicken Sie auch deren Adresse — manchmal ist die ehrliche Antwort: drei Korrekturen statt eines Neubaus.

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